Themenseite: Osteopathie-Therapeuten, Ausbildung und Infos
Osteopathie ist eine ganzheitliche manuelle Therapie. Sie geht davon aus, dass alle Körperfunktionen miteinerander verbunden sind. Ist eine Funktion gestört, kann das Auswirkungen an ganz anderer Stelle haben und sich durch Schmerzen bemerkbar machen.
Die Osteopathie ist eine relativ junge aus den USA stammende Medizinlehre. Ihre Einordnung erscheint schwierig. Ist sie in den USA sehr anerkannt und schließt dort die Ausbildung mit einem Studienabschluss, so führt sie bei uns über ein sehr langes und anspruchsvolles Studium. Im Anschluss an dieses müssen die Osteopathen dann aber auch noch eine Heilpraktiker-Ausbildung abschließen um anerkannt zu sein.
Osteopathie hat nicht nur etwas mit den Knochen zu tun, wie der erste Anschein vermuten lässt, sondern hat einige Spielarten, die sich mit ganzen Körperregionen bzw. Krankheitsbildern befassen. So sollen mit bestimmten Griffen auch Bluthochdruck gemildert werden.
Zu den Anwendunggebieten zählen:
- Probleme mit den Gelenken, Muskeln, Knochen
- Chronische Rückenschmerzen
- Nackenverspannungen
- Schulter-Arm-Syndrom
- Migräne
- Tinitus
- Nebenhöhlenentzündung
Wissenschaftlich ist die Therapie nicht bestätigt, aber es gibt zahlreiche Patienten, die von Behandlungserfolgen berichten. Osteopathie ist eine Erfahrungsheilkunde.
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Osteopathie-Therapie nicht. Die Private teilweise. Aber mit einer Heilpraktiker-Zusatzversicherung können Sie die Kosten für eine Osteopathie-Behandlung decken.
Wenn Sie noch Fragen haben, dann wenden Sie sich kostenlos an einen unserer Partner-Heilpraktiker im Forum.
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