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Gründe für Nahrungsmittelallergien

Jeder Zwanzigste leidet unter einer Nahrungsmittelallergie.

Dafür gibt verschiedene mögliche Ursachen:
1. Zu üppige Ernährung
2. Einseitige Diäten
3. Übermäßiger Genuss von für den Körper ungewohnten Lebensmitteln, die den Magen-Darm-Trakt überfordern.
4. Konservierungs-, Farb-, Aromastoffe, Geschmacks- und Bindemittel werden selbst zu Allergenen

Zudem ist es nicht einfach, eine Lebensmittelallergie festzustellen. Erste Symptome treten im Magen-Darm-Trakt auf, es kommt zu Übelkeit, Durchfall oder Erbrechen. Sobald die Allergene ins Blut gelangen, können sie im ganzen Körper Hautauschlag, Juckreiz, aber auch Atembeschwerden und Asthma, Gelenk- und Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen und depressive Stimmungen hervorrufen.

Eine Möglichkeit, eine Nahrungsmittelallergie festzustellen, ist eine Suchdiät in Zusammenarbeit mit dem Arzt. Dabei nimmt der Patient einige Tage nur Wasser zu sich und nach und nach werden die Grundnahrungsmittel hinzugenommen, bis die ersten Symptome einsetzen. Ist das spezifische Allergen gefunden, kann durch Absetzen des Stoffes die Allergie eingedämmt werden.

Vorsicht: Viele Lebensmittel sind aus mehreren Bestandteilen aufgebaut und manchmal ist aufgrund mangelnder Kennzeichnung nicht immer ersichtlich, welche enthalten sind.

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