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Wie wirken Vitamine und bei welchen Erkrankungen können sie helfen?

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Vitamin A (Retinol):

Ist wichtig für die Knochenbildung und die Zahnentwicklung. Trägt auch zur Stärkung des Immunsystems bei. Kann eventuell gegen Nachtblindheit, Akne und andere Hautprobleme wirken. Ist außerdem gut für die Augen und die Schleimhäute.


Betacarotin (Provitamin A):

Stärkung des Immunsystems durch aktiven Zellschutz. Vermindert in geringen Maßen die Überempfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenbestrahlung.


Vitamin B1 (Thiamin):

Unterstützt den Kohlehydratwechsel und das Nervensystem. Kann bei der Behandlung von Gürtelrose von Nutzen sein.


Vitamin B2 (Riboflavin):

Beteiligung am Fett-, Eiweißstoff- und Kohlenhydratwechsel. Eventuelle Unterstützung der Behandlung von Infektionen und Verbrennungen.


Vitamin B3 (Niacin):

Zuständig für das zentrale Nervensystem, den Energiestoffwechsel und die Herzfunktion. Bei Fettstoffwechsel ist ein Senken des Cholesterin möglich. Mögliche Verminderung von Ohrgeräuschen und Kopfschmerzen bei Frauen mit PMS.


Vitamin B5 (Pantothensäure):

Durch sie werden Fette, Kohlenhydtrate und Aminosäuren ab-, sowie Fettsäuren und Hormone aufgebaut. Somit unterstützt dieses Vitamin das gesunde Wachstum.


Vitamin B6 (Pyridoxin):

Regt den Eiweißstoffwechsel an und unterstützt das Nervensystem. Außerdem kann es gegen das Karpaltunnelsyndrom wirksam sein.


Folsäure (Vitamin B9):

Ist besonders bei einer Schwangerschaft wichtig, da es die neuronale Entwicklung des Embryos unterstützt und dem so gennanten Offenen Rücken vorbeugt. Deswegen sollten gerade Schwangere oder Frauen mit Kinderwunsch ca. 0,4 mg Folsäure täglich zu sich nehmen.
Doch auch insgesamt ist dieses Vitamin wichtig, da es die Zellteilung und -bildung unterstützt und kann bestimmte Formen der Blutarmut vermeiden. Allerdings muss hier vorher ein Vitamin B12-Mangel ausgeschlossen werden.


Vitamin B12 (Cobalamin):

Ist für Bildung von roten Blutkörperchen zuständig und kann verschiedene Formen der Blutarmut verhindern.


Vitamin C (Ascorbinsäure):

Vielseitiges Vitamin: Verbesserung der Eisenaufnahme, Bindegewebe und Knochen, Abwehrkräfte, Wundheilung. Hilft gegen Harnwegsinfekte und Erkältungskrankheiten.


Vitamin D (Caciferol):

Da es für den Kalzium- und Phosphorstoffwechsel wichtig ist, stärkt es Knochen und Zähne und schützt so vor Rachitis und Osteoporose. Außerdem kann es bei Akne und Herpes helfen.


Vitamin E (Tocopherol):

Senkt die Wahrscheinlichkeit für Arteriosklerose, koronarer Herzkrankheit, Diabetes und Arthritis.


Vitamin H (Biotin):

Ist bei der Synthese von Kohlenhydraten und Fettsäuren von Bedeutung. Eventueller Schutz der Drüsen, Nervengewebe, Blutzellen und Knochen, sowie Haut, Haare und Nägel.


Vitamin K (Phyllochinon):

Kann durch Verhindern des Calziumabbaus bei Frauen nach den Wechseljahren Osteoporose vorbeugen. Ist wichtig für die Blutgerinnung und schützt Neugeborene eventuell vor Gehirnblutung.


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