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Nano-Technologie

"Die winzigen Teilchen stecken in immer mehr Nahrungsmitteln, Kleidung und Kosmetika - jetzt warnt das Umweltbundesamt Verbraucher vor den Risiken der Nanotechnologie: Einige der Partikel könnten zu Gesundheitsschäden führen. Eine Kennzeichnungspflicht für Nanoprodukte gibt es bislang nicht.

München - In einer noch unveröffentlichten Studie warnt das Umweltbundesamt (UBA) vor Gesundheitsgefahren, die aus dem industriellen Einsatz in Nahrungsmitteln, Kleidungsstücken, Kosmetika und anderen Produkten resultieren können. Die Behörde empfiehlt, bei der Verwendung von Produkten mit den kleinen Partikeln so lange Vorsicht walten zu lassen, bis ihre Wirkungen in der Umwelt und auf die menschliche Gesundheit besser erforscht sind. Zudem fordert das Amt demnach eine Kennzeichnungspflicht und ein Melderegister für Produkte, die Nanopartikel enthalten. Davon wären mehr als 800 Unternehmen in Deutschland betroffen, die in der Nanotechnologie tätig sind.

Die Nanotechnologie wird eingesetzt, um etwa in Textilien das Wachstum von Bakterien zu hemmen und damit üblen Geruch zu verhindern, auf Schokoriegeln die Bildung eines Grauschleiers zu unterdrücken oder in Sonnencremes ultraviolette Strahlen abzuhalten. Das UBA zitiert Studien, denen zufolge Nanopartikel, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind, bis tief in die Lunge vordringen und dort Entzündungen auslösen können. Im Tierversuch seien die Teilchen bis in den Kern von Körperzellen gewandert und hätten dort die Erbinformation geschädigt. Zudem gebe es Hinweise, dass Nanoröhrchen aus Kohlenstoff bei Tieren Erkrankungen auslösen können, die jenen von Asbestfasern ähnlich sind. Die Verwendung Millionstel Millimeter kleiner Partikel ist für viele Industriebranchen interessant, weil sie nützliche chemische und physikalische Eigenschaften besitzen. Ihre Winzigkeit birgt allerdings auch die Gefahr, dass sie viel eher die natürlichen Barrieren im Körper überwinden - etwa die Blut-Hirn-Schranke."

[Quelle und (C), Spiegel, 21.10.2009]



Wissenschaftler machen sich für die Einführung von RFID-Chips in Nahrungsmitteln stark
(Ethan A. Huff)

"Er überwacht ihre Kalorienaufnahme, zeigt, woher ihr Essen stammt, und warnt Sie vielleicht sogar, wenn die Lebensmittel in ihrem Kühlschrank zu verderben beginnen – so lauten die verlockenden Versprechungen der Entwickler eines neuen Systems, bei dem essbare Radiofrequenz-Identifikations-Chips (RFID) direkt in Lebensmittel eingebracht werden sollen. Nach den Erwartungen ihrer Erfinder wird diese Technologie die Essgewohnheiten der Menschen zum Besseren verändern – doch kritische Denker durchschauen, was hier gespielt wird: Es ist nichts als eine weitere Methode, das Verhalten der Menschen zu überwachen.

Das von Hannes Harms am Royal College of Art in London entwickelte System »NutriSmart« beruht auf der Idee, direkt im Essen enthaltene RFID-Oblaten könnten helfen, die Nahrungsmittelkette besser zu überwachen und darüber hinaus den Einkauf im Supermarkt weiter zu automatisieren. Auch der Essensvorgang selbst könnte dadurch vereinfacht werden, dass den Lebensmitteln Daten einprogrammiert werden, sodass sich die Menschen keine Gedanken mehr darüber machen müssen, was sie eigentlich tun.

Durch diese Technologie wird das Denken sowohl beim Essen als auch beim Umgang mit Lebensmitteln praktisch ausgeschaltet, denn man braucht ein Lebensmittel, in dem ein RFID-Chip enthalten ist, nur vor eine besonderes RFID-Lesegerät zu halten, und erfährt alles Wesentliche über die entsprechende Ware, einschließlich der Information, wie viel man davon essen sollte. RFID-Backöfen und Mikrowellengeräte nehmen einem auch die Mühe ab, sich Gedanken über die Kochzeit eines RFID-Lebensmittels zu machen – wird es in ein RFID-Mikrowellengerät, einen Backofen oder einen Toaster gestellt, dann weiß das Gerät sofort, wie lange es kochen, braten oder backen muss.

So interessant und neu dies auch klingen mag, tatsächlich ist eine solche Technologie beängstigend, sofern man sie logisch zu Ende denkt. NaturalNews hat schon in der Vergangenheit davor gewarnt, dass wild gewordene Wissenschaftler bereits essbare RFID-Etiketten für die Verwendung in Medikamenten entwickelt haben. Natürlich können und werden diese Etiketten mit größter Wahrscheinlichkeit auch dazu eingesetzt, die Therapietreue des Patienten zu überwachen und die Behörden zu alarmieren, wenn ein Patient sich weigert, bestimmte Pillen wie vorgeschrieben einzunehmen.

Wenn nun eine solche Technologie auch bei Lebensmitteln Einzug hält, dann kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass hier finstere Mächte versuchen, sich auf diese Weise auch die Kontrolle über die Lebensmittelversorgung zu verschaffen und zu überwachen, was die Menschen essen. Mit anderen Worten: Sollten die Behörden eines Tages beschließen, dass Vitamine und Mineralstoffe verboten sind – was gegenwärtig in Europa bereits geschieht, dann ist es nur plausibel, dass sich die verbotene Einnahme solcher Nährstoffe mithilfe der RFID-Technologie überwachen lässt und die entsprechenden Daten unmittelbar an die zuständigen Vollzugsbehörden gemeldet werden.

Dieses 1984-artige Szenario ist wohl mehr als reine Science-Fiction – es entfaltet sich tagtäglich, Schritt für Schritt, vor unseren Augen. Das NutriSmart-System ist nur ein weiterer Beweis dafür, dass die Mächtigen alle Bereiche unseres Lebens lückenlos bis ins Kleinste kontrollieren wollen, von den Medikamenten, die wir einnehmen, bis zum Essen, das wir zu uns nehmen.

Quellen u. a.: http://www.physorg.com/news/2011-05-nutrismart-rfids-food.html"

[Quelle und (C), Kopp-Verlag.de, 07.06.2011]


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