Artikel erstellt von: http://www.heilpraktiker-leitfaden.info/heilpraktiker/view/2159

Ist Krebs vermeidbar?

Wir haben in den Artikeln "Die unterschiedliche Herangehensweise" und auch "Therapiemöglichkeit bei Zysten und Endometriose" ausführlich dargelegt, wie aus Sicht der Chinesischen Kaiser-Medizin (CKM) Krebs entsteht. Es wurde aufgeführt, daß aus dieser Sichtweise das scheinbar unerklärliche Krankheitsphänomen gänzlich logischen Prinzipien folgt, die sich erschließen, sofern man auch andere Betrachtungsweisen zuläßt, als nur die orthodoxe, als "wissenschaftlich" bezeichnete schulmedizinische Sicht.

Um hier nicht alles zu wiederholen, was schon in anderen Artikeln auf dieser Seite dargestellt wurde, nutzen Sie bitte die Verlinkungen, indem Sie auf die markierte Textstelle klicken.

Wie wir dort dargestellt hatten, ist eine der am meisten gefürchteten Erkrankungen mit der Diagnose: KREBS, somit nichts anderes, als "STEHEN-gebliebene Energie" im Körper, die sich bereits verhärtet hat. – Die Energie bewegt sich nicht mehr und ihr völliger Stillstand führt logischerweise zum Organversagen und somit zum TOD!

Bereits in Deutschland erkranken etwa 340.000 Menschen an Krebs jedes Jahr. Nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist es die zweithäufigste Todesursache! 1.700 von den Betroffenen sind bereits Kinder bzw. Jugendliche. Damit ist dies auch keinesfalls eine Erkrankung, die erst ab einem gewissen Alter auftreten kann, sondern die jeden treffen kann.

Die Ursache gerade auch bei Kindern liegt nach meinen persönlichen Erfahrungen und Beurteilungen aber oft schon in Vorbelastungen der Eltern, die ihren Kindern somit beschädigtes bzw. degeneriertes genetisches Erbmaterial mit zur Verfügung stellen. Aus Sicht der Chinesischen Kaiser-Medizin löst jegliches Ungleichgewicht innerhalb der Organbereiche eine Disharmonie aus. Genetiker haben dies letztlich in der Zwischenzeit auch bestätigt gefunden und erklären dies so, das bestimmte Rezeptoren oder Schalter im genetischen Code einfach abgeschaltet werden. Sie wiesen in ihren Studien nämlich die Wirksamkeit verschiedendster Kräuter nach, indem sie aufweisen konnten, daß mittels Kräuter verschiedene Schalter wieder eingeschaltet werden können.
Wenn diese Rezeptoren nun aber bei den meisten Menschen durch schlechte Lebens- bzw. Eßgewohnheiten ausgeschaltet bleiben, muß nicht zwangsläufig der Betroffene selbst schwer erkranken. Dennoch bleiben Fehler in seinem genetischen Bauplan zurück. Je gravierender die Schädigungen sind, desto mehr wird die Wahrscheinlichkeit zunehmen, daß auch der Betroffene selbst in irgendeiner Form erkrankt, weil seine Orgrane in Disharmonie sind.
Und das betrifft nun auch Kinder.

Ein Mensch wird aus Sicht der Chinesischen Kaiser-Medizin aus 3 Komponenten gebildet:
aus Blut (das Ei der Mutter in ihrer Gebährmutter - auch die Nahrung über den Mutterkuchen / Plazenta, derselbige und auch die Muttermilch ist letztlich UMGEWANDELTES Blut)
aus Essenz (was sich in fast purer Form in den Spermien des männlichen Parts manifestiert)
Energie (Lebensenergie, die von beiden Partnern einwirken)!

Wenn nun schon in den Erbinformationen der Essenz Schadhaftes war, wird es genau aus dem derzeitigen Stand der Zeugung dem Nachwuchs mitgegeben. Beim Blut ist es nicht nur möglich den Genpool zum Zeitpunkt der Zeugung mit auf den Weg zu geben, sondern sowohl das gesamte Wachstum im Embryonalstadium bis hin zur Stillzeit wird das Baby durch das umgewandelte Blut der Mutter ernährt. Alle Laster der Mutter in dieser Zeit, sind letztlich ihre Mitgift für die nächste Generation.

Dadurch ist zu verstehen, warum auch Kleinkinder bereits von schlimmsten Krankheiten betroffen sind bzw. schwerste DNA-Fehler aufweisen. Und da hilft dann leider kein Jammern, Heulen oder Anklagen zu Gott oder anderen Menschen. Es hat nichts mit Ungerechtigkeit oder "Verfluchungen" zu tun, wie früher und in südlicheren Gegenden heute noch vielfach angenommen wird, sondern letztlich schlicht mit Eigenverschulden und Verantwortungslosigkeit der Spender von beschädigten Erbinformationen, den Eltern. Es geht hier auch nicht um die Frage, ob das wissentlich oder unwisssentlich passiert. Fakt ist, solche Fälle treten nun einmal immer wieder auf und Fakt ist auch, die Chinesische Kaiser-Medizin liefert Erklärungsmöglichkeiten sowie mögliche Chancen solche Fälle eventuell gänzlich zu vermeiden. Im juristischen gilt: "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!" Das Zitat liße sich abwandeln: "Unwissenheit schützt vor Konsequenzen nicht!" - Drastisch ausgedrückt: Wer allen Giftmüll in sich hineinfrißt, der wird über kurz oder lang die Quittung dafür präsentiert bekommen, indem Probleme auftreten.

Ich habe schon gelegentlich solche Patienten gehabt, wo Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren schwerste Epilepsie, Gen-Defekte und Krebs bzw. Tumorerkrankungen hatten. Gerade das aber sind tatsächliche Herausforderungen, wo auch ich absolut nicht mehr vorher abschätzen kann, ob sich überhaupt ein Teilerfolg erzielen läßt, sondern wo man einfach nur davon ausgehen kann, das Bestmöglichste zu tun, was in den eigenen Möglichkeiten besteht. Wenn eine Therapie dann im Nachherein erfolgreich war, ist die Freude natürlich umso größer, wenn vorher dahinvegetierende Häufchen Elend sich vollständig wandeln zu normalen Kindern, die wieder essen, spielen, hüpfen und lachen können und sich einfach ihres kindlichen Daseins erfreuen. Von solchen Kindern dann die glücklichen strahlenden Augen zu sehen, entschädigt sehr vieles. Hierhingegen erscheinen dann schon selbst fortgeschrittene Krebsfälle von Erwachsenen fast als "leicht behandelbar".

Gerade bei Kindern gestaltet sich die gesamte Therapie viel komplizierter. Umso mehr kann nur an die Vernunft von den Menschen appeliert werden, die Nachwuchs planen. Sie haben bei weitem nicht nur die Verantwortung für sich selbst und damit für den eigenen Körper, sondern auch für ihren Sproß, auch wenn dieser flügge wird und selbst Nachwuchs zeugen möchte. Sie geben ihm bei einem verantwortungslosen Lebenswandel gleich die DNA-Fehler für ihn und seine Kindeskinder mit auf den Weg. Wenn Menschen aber von vornherein stetig darauf achten, ihr Gleichgewicht ihrer Kräfte in ihren Organbereichen in Balance zu halten und dadurch ihre Gesundheit erhalten, werden nicht nur sie von nahezu 95 % aller Zivilisationskrankheiten verschont, sie verschonen auch ihre Kinder mit kontaminiertem DNA-Potential. Genau DAS war es, was einst nämlich die Allerersten die Menschen lehrten.



Eine gerade veröffentlichte Meldung von Seiten der schulmedizinischen Forschung pflichtet den Erkenntnissen der Chinesischen Medizin im Grunde genommen bei.

"Forscherin: Hälfte der Krebserkrankungen vermeidbar

Heidelberg (dpa) - Mindestens die Hälfte aller Krebserkrankungen lassen sich vermeiden - und zwar mit gesunder Ernährung, ausreichend Bewegung sowie Verzicht auf intensives Sonnenbaden, Rauchen und Alkohol. Das sagt die Epidemiologin Cornelia Ulrich.

...Für jede Krebsart gibt es andere Risikofaktoren, das macht die Erforschung der Ursachen so schwierig. Rauchen beispielsweise erhöht das Risiko, an Lungen-, Darm- oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken. "Brustkrebs hat dagegen eher mit Hormonspiegeln, Gewicht und Bewegung zu tun." Auch spontane Mutationen können die Ursache sein. ...So könne beispielsweise Hepatitis B Leberkrebs auslösen...."

[Quelle und (C), web.de, 18.05.2011]



Daß Rauchen beispielsweise der Hauptauslöser für Lungenkrebs ist, ist hinlänglich bekannt. In der Schulmedizin wird Rauchen aber auch als Ursache für Darm- und Speiseröhrenkrebs angesehen.

Auch dies ergibt sich aus Sicht der Chinesischen Kaiser-Medizin bereits aus dem in sich logischem System der grundlegenden Gesetzmäßigkeiten der Wu Xing - 五行 (Wandlungsphasen), die wir in dem Artikel "Chines. Tierzeichen - Einfluss auf Gesundheit & Psyche?" bereits beschrieben.
Hiernach sind Lunge und Dickdarm Schwestern-Organe, die dem Funktionskreis Metall (Jin - 金) zugeordnet werden; ein Speicher-Organ und ein Hohl-Organ. Somit liegt es auf der Hand, daß bei Störung eines Schwestern-Teilbereiches, dies auch Auswirkungen auf den anderen Bereich hat und Darmkrebs kann somit wesentlich leichter auftreten, wenn ein chronisches Ungleichgewicht der Energien in der Lunge vorherrscht. Und Rauchen ist nun einmal eine massive Belastung, die etwas derartiges in der Lunge auslöst. Natürlich können stetig eingeatmete Ausdünstungen oder Dämpfe verschiedendster Chemikalien, Farben etc. solche Störungen auch verursachen, jedoch sind Tabakwaren nun einmal die Mittel, mit der ein Mensch im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte sich BEWUSST dafür entscheidet und somit alle Risikofaktoren WISSENTLICH mit in Kauf nimmt.

Jedoch auch Metastasenbildungen in der Leber können beispielsweise durch Rauchen hervorgerufen werden. Aus Sicht der Chinesischen Kaiser-Medizin (CKM) ist nämlich die Leber (weil sie Blut und Energie des Körpers kontrolliert und den stetigen Fluß jederzeit blockieren kann) grundsätzlich IMMER an jeder Krebs- oder Tumorerkrankung beteiligt!

Das führt dann zu energetischen Blockaden, Verfestigungen des Gewebes, das dann aus schulmedizinischer Sicht als Gewebswucherung, Zysten, Myome, Tumore oder Metastasen bezeichnet werden.

Die Behandlung kann hier nur ganz individuell erfolgen, das heißt die Kräuter und Nahrungsmittel müssen explizit auf IHREN persönlichen Körper abgestimmt werden. Entsprechung unseren Familientraditionen arbeiten wir in der Chines. Kaiser-Medizin (CKM) grundsätzlich immer mit verschiedenen Hilfsmitteln und Nahrungsmitteln, die ähnlich wie in der Genetik, individuell und ganz gezielt eingesetzt werden bzw. an die Anknüpfungspunkte "angedockt" werden.



Sind durch die Stagnationen Verhärtungen bereits des Gewebes aufgetreten (Zysten, Metastasen, Geschwüre, Tumore, Krebsgeschwulste), müssen diese erweicht, zurückgebildet bzw. aufgelöst werden...

Durch so eine starke Schädigung verschiedenster Körperbereiche, verbraucht der betroffene Körper um ein Vielfaches mehr seiner Vital-Energie (Buan Qi), die in der Niere gespeichert wird, dem "Tor zur Vitalität". Man könnte es auch mit den Worten der Schulmediziner vielleicht so beschreiben: Je schwerer eine Erkrankung ist, umso mehr Abwehrkräfte muß der Körper aufbauen, um sich gegen die Krankheitsfaktoren zu erwehren, um letztlich sich selbst wieder regenerieren zu können. - Das dies bei derart schweren Erkrankungen aus eigenen Anstrengungen nicht mehr passieren kann, indem man nur dasitzt und auf das Immunsystem wartet, ist selbstverständlich auch jedem westlichen Mediziner in der Onkologie klar. Ebenso klar ist aber auch, daß weder Bestrahlungen, noch Chemotherapien dem Körper in irgendeiner Form Energie zuführen. Im Gegenteil, jeder Schulmediziner der diese Verfahren anwendet, versucht Metastasen an der Ausbreitung zu hindern bzw. sie zu zerstören. Also sind auch dies Verfahren die den Körper zusätzlich schwächen. Eine Aussage des behandelnden westlichen Arztes zu einem an Lymphdrüsenkrebs erkranktem Patienten, der sich dann auch bei uns vorstellte, ließ mich doch ziemlich erschrecken: "Mit der Chemotherapie wollen wir ja gerade auch das Immunsystem zerstören um den Körper bis an seine Grenze zu bringen, damit sich dann die Abwehrkräfte wieder neu aktivieren können und der Krebs so überwunden wird. Das System soll gewissermaßen heruntergefahren werden und dann mittels Neustart wieder zum Laufen gebracht werden." Wenn dieser Arzt dies so tatsächlich geäußert haben sollte, stellt sich natürlich die berechtigte Frage: Wo nimmt der Körper dann noch die Energie dafür her? Das mag bei einem Computersystem ja funktionieren um über einen Neustart Programmfehler zu beheben. Aber auch der braucht dafür ENERGIE! Wenn aber der Patient nun schon durch die Erkrankung selbst derart geschwächt ist, wie führen ihm die Schulmediziner dann diese zu? Daß Frankensteins Versuch mittels Anschluß an die Stromversorgung nicht funktioniert, ist auch selbstverständlich jedem klar. Was also unternimmt dann die Schulmedizin? In den Fällen, was mir Patienten zutrugen, offensichtlich nichts. Aufgeschlossene Schulmediziner halten dann schon gerade die Möglichkeiten der Komplementärmedizin mit den Heilkräften aus der Natur für eine sehr empfehlenswerte Lösungsmöglichkeit, weil zumindestens auch hier mehr und mehr erkannt wird, das Erfolge zu verzeichnen sind.
Die Schlußfolgerung jedoch ist letztlich, daß ohne Zufuhr neuer Lebensenergie der "Akku Mensch" natürlich nicht wieder aufgeladen werden kann. Um ihn jetzt optimal mit Komponenten wirksamer "Energie-Aufladung" zu verbinden, gehört das Wissen um die genauen energetischen Wirkungsweisen sowohl von Nahrungsmitteln als auch von Heilkräutern. Und gerade in der Chinesischen Kaiser-Medizin werden in Europa größtenteils unbekannte Kräuter eingesetzt, die Erstaunliches bewirken...

Über den Nutzen oder Sinn besonders der Chemotherapie möchte ich mich selbst hier nicht äußern, da es mir rechtlich betrachtet auch nicht zusteht, mich in die Behandlung schulmedizinischer Verfahren einzumischen bzw. diese zu beurteilen. Auch ist es hier absolut nicht mein Ansinnen westliche Mediziner anzugreifen. Vielmehr vertrete ich die Ansicht, man sollte sich keinesfalls anderen Sichtweisen gegenüber verschließen und da ist es natürlich schon auffällig, daß in anderen Ländern wie USA, England, Frankreich und Australien bei weitem kritischer der Chemotherapie von den Schulmedizinern selbst begegnet wird. Sicher wäre es eine deutliche Bereicherung auch im Sinne des Patienten, wenn auch in Deutschland einfach sorgfältiger und verantwortungsbewußter abgewogen wird, wie und mit welcher Therapie versucht wird, Heilerfolge zu erzielen.



Wie wir festgestellt haben ist es sehr viel wichtiger, als nur einen Stillstand oder Rückbildung von Metastasen beispielsweise zu erreichen, daß mindestens ZEITGLEICH dem Körper auch wieder massivst neue Lebensenergie zugeführt und das Gleichgewicht innerhalb der Organbereiche wieder hergestellt wird! Wird dies, wie sehr häufig leider in der Realität, vernachlässigt oder gar gänzlich unterlassen, läßt sich zwar trotzdem eine Stagnation auflösen und somit eine Linderung herbeiführen, jedoch der Körper ist derart geschwächt, daß trotzdem ein komplettes Organversagen mit der Folge des Todes eintreten kann. Dies ist ähnlich wie es bei sehr gealterten Menschen auftreten kann, deren Ableben kurzerhand als "Altersschwäche" bezeichnet wird und somit dem natürlichen Prozeß von Leben und Tod entspricht.



Die ursächliche Lösung liegt aus Sicht der CKM somit auf der Hand: erweicht man diese Verhärtungen wieder, füllt auf wo ein Mangel ist, verteilt wo eine Fülle ist und stellt den richtigen Qi-Fluß wieder her, dann besteht die Möglichkeit, dass der „böse“ Krebs zum Stillstand kommen oder sich rückbilden könnte! (siehe auch Artikel: "Therapiemöglichkeit bei Zysten und Endometriose")

Natürlich gestaltet sich die Praxis individuell von Fall zu Fall völlig verschieden und oft sehr viel schwieriger wie sich das hier in der Theorie darstellen läßt und auch können und dürfen wir schon allein aus rechtlicher Sicht selbstverständlich keinerlei Heilversprechen geben oder einen möglichen Heilerfolg in Aussicht stellen, jedoch haben gerade die zahlreichen Ergebnisse bei solchen Erkrankungen schon allein im Bereich der TCM weltweit für erhebliches Aufsehen gesorgt.
Und das hat nun wirklich nichts mit Zauberei, Aberglauben oder „Wunder-Heilung“ zu tun, sondern lediglich mit einem sehr viel tieferen fundamentalen Verständnis der GESAMTEN Materie und ihrer Zusammenhänge.

Unsere vielfältigen persönlichen Erfahrungen sind, daß solche Erkrankungen gerade durch diese Herangehensweise der Chinesischen Kaiser-Medizin (CKM), die sich deutlich zur modernen TCM ("traditionelle" chines. Medizin) unterscheidet, sehr gute Behandlungsmöglichkeiten gegeben sind.


Im Grunde genommen ist die Behandlungsstrategie wie auch bei vielen "schweren" Erkrankungen recht simpel. Schwieriger ist oftmals natürlich die realistische Ausführung in der Praxis. Denn das kostet bei dem Patienten Überwindung etwas zu verändern, und bei den typisch-europäischen Ernährungsgewohnheiten kann das schon SEHR heftig sein... Und es bedeutet, es muß VERANTWORTUNG übernommen werden - Verantwortung für IHREN Körper!



Weiterführende Informationen finden Sie in der Lehrtafel: „Übersicht der Wu Xing (5 Elemente) - nach Großmeister Wu Gong Jue“ (Frank Behrendt & Yun Yi Na), Herausgeber: Fachverlag für Traditionelle Chinesische Medizin & Östliche Wissenschaften – Stralsund 2009, ISBN 978-3-941814-00-4. - Diese Lehrtafel ist bereits in deutsch, englisch, französisch, spanisch und chinesisch erschienen.



Copyright © 2010-2012 TCM-Fachverlag - All Rights Reserved.

Weitere Informationen unter: http://www.Praxis-der-TCM.de