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Honig effektiver als Antibiotika

Honig (Feng Mi - 蜂蜜) wird in der ursprünglichen Chinesischen Medizin seit Anbeginn benutzt. Ebenso wie in alten Kulturen der Ägypter, Kelten, Azteken, usw. war er auch in China aufgrund seiner herausragenden Heilwirkung bestens bekannt.

Ein auf der schulmedizinischen Informations-Seite Doccheck.com veröffentlichter Bericht zum Thema "Honig effektiver als Antibiotika", dokumentiert jetzt auch von Seiten der westlichen Schulmedizin, daß weitaus mehr dahinter steckt, als angenommen oder zugegeben:

"Antibiotika wirken in der Regel nur gegen bestimmte Bakterien. Die meisten Bakterien, die Infektionen in Krankenhäusern verursachen, sind noch dazu gegen mindestens ein Antibiotikum resistent. Die in der Studie eingesetzten Honigsorten wirkten jedoch gegen alle gestesteten Erreger, darunter auch multiresistente Bakterien. Was besonders entscheidend ist, die Bakterien passten sich nicht an und entwickelten keine Resistenz gegenüber dem Honig, wie dies bei Antibiotika der Fall ist."



Seit dem Beginn der ursprünglichen Chinesischen Medizin (CKM) wird Honig (Feng Mi - 蜂蜜) als Bestandteil verschiedenster Rezepturen genutzt. So ist er in Einnahme- und Einreibemitteln vielfach vertreten, wird also oral eingenommen oder äußerlich aufgetragen. Der Grund ist aber bei weitem nicht nur seine antibiotische Wirkung, sondern vielmehr indem seine ihm zu eigene energetische Wirkung genutzt wird, die ihn zu einem der wichtigen Hilfsmittel in der Chinesischen Kaiser-Medizin (CKM); einem Trägermittel zur besseren Verarbeitung bei oral einzunehmen Mitteln oder als Puffermittel, um etwaige Nebenwirkungen oder Reizungen bestimmter Heilkräuter zu mildern oder abzufangen. Desweiteren verlangsamt er aber auch die Wirkung z.B. bei Kräutertabletten, damit diese ihre Wirkung langsam und schonender im Magen freisetzen können, um so dem Körper nicht unkontrolliert Schaden zuzufügen.

Werden z.B. Kräuter speziell vor der Verabreichung zur Einnahme in Honig geröstet, wird die Wirkung speziell auf die Milz ausgerichtet und tonisiert diese besonders starkt.

Auch bei Erkältungsmedizin nimmt Honig einen wichtigen Stellenwert ein. Durch seinen Hauptbezug zum Speicher-Organ MILZ (Schwestern-Organ ist der Magen als Hohl-Organ - beide sind Wu Xing: ERDE !) unterstützt er natürlich indirekt die Lunge, da diese das METALL-Speicher-Organ ist und entsprechend den Wu Xing - 五行 (Wandlungsphasen - siehe hierzu: „Übersicht der Wandlungsphasen (5 Elemente – Wu Xing) - nach Großmeister Wu Gong Jue“) von der ERDE genährt wird.

Vieleältere Patienten kennen hier in Europa ein "Hausmittel" aus Urgroßmutters Zeiten noch: heiße Milch mit einem Eßlöffel Honig! - Der Honig war TATSÄCHLICH sehr wirkungsvoll, zu der "Milch" - kein weiterer Kommentar...



Äußerlich wirkt Honig besonders in Kombination mit anderen chinesischen Heilkräutern z.B. sehr gut bei schlecht heilenden Wunden. Ein hervorragendes Mittel hierfür ist beispielsweise diese Chinesische Honig-Salbe von Jin Feng. In China hat sich diese Salbe seit alters her enorm bewährt, weil es dort durch seinen Einsatz nicht nur das Verkleben von Verbänden auf Wunden verhindert (muß vor Anwendung etwas erwärmt werden), sondern wesentlich den Heilungsprozeß beschleunigt. Auch jüngste Untersuchungen in China bestätigten, dass sie besonders bei Verletzungen, Schürf- & Schnittwunden oder Brandwunden, blutstillend, wundheilend, zellerneuernd, stark antibiotisch (auf REINER Natur-Basis!), entzündungshemmend, desinfizierend, keim- & pilztötend, durchblutungsfördernd, schmerzstillend, kreislauffördernd, krampflösend und stimulierend auf die Immunisierungsvorgänge wirkt. Es hat sich dort weiterhin gezeigt, daß die Gewebsregeneration gefördert und Wundwasser abgebaut wurde, Verspannungen sich lösten, Schwellungen und Beulen zurückgingen, usw.



Desweiteren ist Honig ein KONSERVIERUNGS-Mittel. Auch hier spielt seine bakterienhemmende Wirkung selbstverständlich eine überaus wichtige Rolle. Denn diese verhindert den natürlichen Verwesungsprozeß. Daher wurde er in der Chinesischen Kaiser-Medizin auch eingesetzt um diese "für die Ewigkeit" haltbar zu machen (derart zubereitete Hilfsmittel sind nämlich bei entsprechender Lagerung auch in über 100 Jahren noch immer gut !) oder in der Einbalsamierung von Toten, wodurch sowohl in China, als auch in Ägypten erstklassige Mumien produziert werden konnten...



Und selbstverständlich dürfen Sie Ihren Honig auch ESSEN - also zum Verzehr verwenden. Dies dient ja bereits der Vorbeugung und Gesundheitserhaltung!

Und geben Sie bitte nichts auf die skurilen Blüten "deutscher Bürokratie" bezüglich der Haltbarkeit. Ein echter und REINER Honig wird nie schlecht. Vielleicht verliert er etwas an Geschmack (kann z.B. säuerlich werden), aber an der Heilwirkung nie (außer bei den "Supermarkt"-Honigsorten, denen nach Aussagen verschiedener Pressemitteilungen, offenbar bestimmte Bestandteile entzogen worden sind). Der älteste Honig wurde beispielsweise in einem über 3.500 Jahre alten Pharaonengrab gefunden und er hat seinen Entdeckern noch bestens gemundet. - Ein wahrer Leichenschmaus also...


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