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Ganzheitliche Zahnmediziner und Infos

I. Zahnmedizin ist Ganzheitsmedizin.
Gerade in der Zahnheilkunde ist die Erkenntnis, dass Medizin immer eine Betrachtung des ganzen Körpers zu sein hat besonders wichtig. Denn wenige Organe oder Organbereiche „strahlen“ im positiven wie negativen Sinne so weit und so deutlich auf die anderen Organe und Bereiche des Körpers aus.

Dies liegt zum einen schlicht daran, dass die Mundhöhle sich im Kopf befindet und dass eine enorme Menge an Nervenbahnen sie mit dem Rest des Körpers verbindet. Aber auch das Klima in der Mundhöhle spielt eine Rolle. Denn evtle. Allergien kommen hier schneller zum Vorschein und deutlicher, weil ja ständig Speichel nachgebildet wird und so en Ausschwemmen bestimmter Fremdkörper Stichwort Amalgam befördert wird.
Generell lässt sich sagen, dass insbesondere die junge und jüngere Zahnmedizin mit ihren vermeintlich einfachen, aber durchaus anspruchsvollen Lösungen zweifellos gute und teils faszinierende Arbeit leistet, dennoch nimmt das implantieren und die Verwendung von Fremdkörpern in dieser sensiblen Körperregion zu, was eine Behandlung der Folgen sinnvoll machen kann, wenn dort Probleme auftreten sollten. Das Stichwort hier ist die Bioresonanztherapie.

Die Zahnmedizin mit Ihrem abgesteckten aber überall im ganzen Körper vernetzten Bereich ist das ideale Feld für eine additive oder komplementäre Sicht auf die beiden großen Medizindenkweisen hier die Schulmedizin, hier die Ganzheitsmedizin.

II. Anwendungen


1. Testung der Materialverträglichkeit der verwendeten Materialien
Eine der wichtigsten ganzheitlichen Anwendungen, die insbesondere vor größeren Operationen und Eingriffen stattfinden sollte ist die Testung auf evtle Allergien auf die verwendeten Materialien.

2. Akkupunktur
Akkupunktur ist eine der meistgenutzten und am besten erforschten ganzheitlichen Behandlungen überhaupt. Nach der traditionellen chinesischen Medizin wird der Körper von Energiebahnen durchzogen, in denen Strom bzw. Energie fließt. Kommt dieser Fluß ins Stocken, dann entstehen Krankheiten und Schmerz. Durch die Verwendung von verschiedenen Nadeln (Silber, Gold) und verschieden langen Anwendungszeiten kann man diesen Strom wieder in Gang bringen und so die Schmerzen lindern oder beseitigen.
Die Akkupunktur wird in der Zahnarztpraxis meist für die Schmerzlinderung verwendet und kann entweder als Ersatz für die Betäubung oder in der Nachsorge eingesetzt werden.

3. Ohrakkupunktur
Für den Zahnarzt besonders interessant ist die Ohrakkupunktur, die deutlich öfter angeboten wird als die Ganzkörperakkupunktur. Sie beschränkt sich, wie der Name schon sagt auf ein zentrales aber unterschätztes Organ unseres Körpers- das Ohr.
Denn dieses wird wie der ganze Körper von Bahnen durchzogen, die den Körper in seiner Gesamtheit mehr oder weniger abbilden. Hierzu stellt man sich das Ohr wie einen Embryo vor. Jedem Organ ist ein Punkt zugeteilt. Dieser wird mithilfe von Nadeln stimuliert und der Strom im Körper wieder aktiviert. Die Schmerzen können gelindert oder eliminiert werden.

4. Bioresonanztherapie
Mit dieser Methode wird untersucht ob der Körper Behandlungen und insbesondere eingesetzte Fremdkörper wie Prothesen oder Inlays, Onlays oder Veneers oder schlicht Füllungen verträgt. Dieser Theorie nach kann das Gleichgewicht des Körpers, bzw. Störungen desselben anhand der Interpretation von Schwankungen der körpereigenen Resonanzen ermittelt werden. Dies geschieht anhand eines Gerätes, das die Schwingungen des Körpers sichtbar machen und aufzeichnen kann.
Anhand dieser Aufzeichnungen erkennt der Therapeut ob das Gleichschwingen gestört ist und kann es wieder „ins Lot“ bringen.

5. Hypnose
Insbesondere bei Menschen mit sogenannter Zahnarztangst eignet sich Hypnose sehr gut um die ungeliebte Spritze zu umgehen und auf sanftem Wege den gewünschten Erfolg zu erreichen. Denn sonst bleibt nur mehr die Vollnarkose oder ähnlich drastische Maßnahmen. Die Zahnarztangst ist eine ernstzunehmende Krankheit, deren Folgeschäden oftmals enorm sind. Die Betroffenen gehen oft Jahrzehnte nicht zum Zahnarzt und leiden sowohl physisch wie auch psychosozial sehr. Die Hypnose kann hier Abhilfe schaffen. Aber auch bei „normalen“ Patienten, also Menschen, die keine krankhafte Abneigung oder Angst vorm Zahnarzt haben, sondern einfach kein sonderlich gutes Gefühl und wer hat das schon ist eine Hypnose zu empfehlen und die Behandlung angenehmer zu machen. Ein Versuch ist es jedenfalls wert.

6. Amalgam
Amalgam ist bereits seit dem 15. Jhd. In der Zahnmedizin im Einsatz. Es war und ist ein Segen, denn nur mit Amalgam lässt sich eine flächendeckende Zahnversorgung in der Qualität für so viele Menschen erreichen. Amalgam ist billig, einfach zu verarbeiten und war Jahrzehnte erste Wahl bei der Füllung.

Doch Amalgam ist seit einiger Zeit im Verdacht schwerwiegende Schäden zu verursachen. Das liegt daran, dass in Amalgam Quecksilber enthalten ist und Quecksilber ist hochgiftig.
Allerdings gibt es großangelegte Studien, die eine Vergiftung mit Amalgam bestreiten und auch keinerlei nachteilige Folgen aus dessen Nutzung herleiten konnten.

Dagegen sprechen Stimmen, die sagen, dass gar keine Resultate erzielbar waren, weil die Forschungsfrage schon falsch gestellt war. Jedenfalls war die Belastung des Grund- und Abwassers so hoch, dass schon vor einigen Jahren Amalgam und Quecksilberabscheider in Zahnarztpraxen vorgeschrieben wurden.

Sich auf die Diskussion einzulassen ist müssig, denn sie wird auf beiden Seiten mit einer derartigen Sturheit geführt, dass ein endgültiges Ergebnis nicht zu erwarten ist. Aus naturkundlicher Sicht ist jedenfalls klar, dass Amalgam weniger gut ist als andere weniger belastende Füllmaterialien und dass durchaus eine zu hohe Belastung mit Amalgam vorliegen kann.

Diese kann wieder reduziert werden, in dem das Amalgam aus dem Körper ausgeleitet wird. Dies kann beispielsweise durch die oben beschriebene Bioresonanztherapie oder durch Homöopathier erfolgen.

7. Homöopathie
Auch Homöopathie hat Einzug gehalten in der Zahnarztpraxis. Meist als Nachsorge nach größeren Eingriffen. Bei der Schmerztherapie und der Zahnungshilfe bei Kindern.


III. Kosten


1. Keine Kassenleistung
Die ganzheitlichen naturheilkundlichen Anwendungen werden von der Kasse meist nicht übernommen.


2. Versicherungen
Man kann gerade bei naturheilkundlichen wie auch bei zahnärztlichen Behandlungen die Kosten mithilfe einer Zahnzusatzversicherung oder einer Krankenzusatzversicherung für die Heilpraktikerbehandlung (Heilpraktikerzusatzversicherung) gut im Griff behalten.

a, Zahnzusatzversicherung mit hohem Heilpraktikeranteil

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b, Heilpraktikerzusatzversicherungen

Man kann den Besuch beim Zahnarzt auch durch eine Heilpraktikerzusatzversicherung ergänzen, um Kosten zu sparen.Um Informationen zu Heilpraktikerzusatzversicherungen zu bekommen lesen Sie bitte hier weiter...

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